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882 Artikel (147 Seiten, 6 Artikel pro Seite)


Literatur/Sprache: Lekî (Laki)
Veröffentlicht von Baran Ruciyar am Freitag, 22. Januar 2016 (2685 mal gelesen)
Thema Linguistik
Linguistik

Linguistisch betrachtet, geht man auf die Spuren dieser Mundart nicht wirklich nach, sondern ethnisch ist Leki sog. Hauptmundart des Gorani-Kurdischem. Die Sprecher von Leki haben ständig sich den Kurden gezogen und sich mit ihnen fest verbunden, und auch mit ihrer benachbarten ethnischen Gruppe, die Luren.

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Diaspora: Die Kurden in Khorasan
Veröffentlicht von Baran Ruciyar am Montag, 14. September 2015 (7202 mal gelesen)
Thema Diaspora
Diaspora

Die kurdische Koexistenz in Nord-Khorasan umfasst mehr als 1.5 Mio. Menschen.

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Gesellschaft: Identität in der europäischen Diaspora
Veröffentlicht von rinret am Samstag, 29. August 2015 (2899 mal gelesen)
Thema Diaspora
Diaspora

Um die Identität der Kurden in der Diaspora genauer zu untersuchen, muss man zunächst die Gründe, die zu einer Abwanderung aus der Heimat führten, näher beleuchten.

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Allgemeine Geschichte: Die Canpolat von Kilis
Veröffentlicht von Baran Ruciyar am Samstag, 29. August 2015 (2568 mal gelesen)
Thema Herrschaftsstrukturen
Herrschaftsstrukturen

Die Canpolat, Seele aus Stahl. Heute ein großer Stamm im Libanon, Iran, Klikien und Antep, waren vermutlich Yeziden, die später zum Islam übertraten und das Gebiet um Maraş, Aleppo und Kurd-Dagh, als autonome Fürsten,  beherrschten. Sie knüpften schnell an die alte Stärke der Mend-Fürsten an und waren quasi in der Folge eine Zeitlang von den Osmanen unabhängig gewesen.

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Literatur/Sprache: Cîgerxwîn
Veröffentlicht von Baran Ruciyar am Montag, 15. Juni 2015 (2419 mal gelesen)
Thema Literatur
Literatur

Cigerxwîn sah die Welt als einen Ort an, in dem das Leben Schmerz und Streben nach Freiheit bedeutete und deswegen liebte er sie. Schmerzhaft war das Leben schon deshalb, weil er schon im Kindesalter beide Elternteile verlor. Als Kind musste er den I. Weltkrieg erleben und als Jugendlicher die Epoche der kurdische Aufstände gegen die Türkische Republik.

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Diaspora: Die Situation der Kurden in türkischen Metropolen
Veröffentlicht von Baran Ruciyar am Freitag, 12. Juni 2015 (4050 mal gelesen)
Thema Diaspora
Diaspora

Schätzungen zufolge lebt heute die Hälfte der Bevölkerung von Istanbul und Izmir in Gecekondu-Vierteln, in Ankara sind es sogar 72% (Keles: 1992, S.215). In Verbindung mit der Tatsache, dass eingesessene Istanbuler nicht in diesen Siedlungen leben und dass die Istanbuler Bevölkerung 1985 zu 60% aus Migranten bestand (Özbay 1992: 35), lässt sich schließen, dass nur einer kleinen Gruppe von Migranten die Niederlassung in einem formellen Wohnungssektor gelungen ist. Der Wechsel vom Dorf in die Stadt hat bei den meisten einen ökonomischen Grund, da auf dem Dorf die Finanzierung des täglichen Überlebens oft nicht mehr gegeben ist. Die nun diesen Schritt in die Stadt unternahmen, bauen vor allem ohne amtliche Genehmigung und auf Böden, deren Eigentümer sie nicht sind. Die Häuser entstehen schnell – über Nacht. Bis heute lebt der überwiegende Teil der kurdische Migranten in diesen so genannte Gecekondu-Vierteln, „Gecekondu" wörtlich „über Nacht gebaut". Die meiste Viertel erstanden in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre, ohne dass es Wasser, Strom, Kanalisation, Strassen oder soziale Einrichtungen gegeben hätte.

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